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Kunst für Zuhause

Wie ging das eigentlich los mit dem Poster? In den 1960er Jahre kam eine neue Kultur in die Wohnzimmer. Die Technik machte es möglich: das Poster. Ein gedrucktes großes Bild auf Papier.

Aber nicht nur Stillleben und Wälder blieben an den Wänden kleben. Die Größen der Popkultur haben sich hier ebenso verewigt, wie angesehene Werke der Kunst. Wer wollte da noch Tischbeins Goethe in Italien als Statusbeweis?



Das Original hängt übrigens im Städel Museum in Frankfurt. Die kleinen Reproduktionen von Dürer und anderen Klassikern verschwanden aus den bürgerlichen Haushalten.

Salvator Dali, der spanische Maler surrealer Welten, in denen Uhren zerfließen, wie die Zeit die sie angeben, war lange Zeit für seine Motive sehr beliebt oder der Belgier Magritte, mit seinen absurden Realitäten, in denen gleichzeitig die Sonne scheint und die Laternen angehen.

Solche Motive hatten Konjunktur in Zeiten kulturellen Aufbruchs. Heute wollen wir Größen, die unseren Geschmack und unser Gespür für Style verraten.

Das heißt: Wir posten zu Hause, was uns vor anderen als cool erscheinen lässt. Aber das kann schließlich alles sein. Es kommt drauf an, wie wir dazu stehen.