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Wie soll mein Kind heißen?

Wie soll mein Kind heißen?

Werdende Eltern stellen sich immer wieder die Frage, wie sie den Nachwuchs nennen sollen. Die Suche nach dem richtigen Namen ist dabei alles andere als leicht, immerhin soll das Kind mit diesem Namen ja auch sein Leben lang zufrieden sein. Es gibt viele Möglichkeiten, nach welchen Gesichtspunkten man einen Namen für sein Kind aussuchen kann. Zuerst sollte geklärt werden, ob es sich bei dem Nachwuchs um einen Jungen oder ein Mädchen handeln wird. Nichts ist ärgerlicher, als endlich den optimalen Namen für den Nachwuchs gefunden zu haben und dann passt das Geschlecht des Kindes am Ende gar nicht dazu!

Klassisch oder lieber modern?

Die Frage, ob man sich für einen traditionellen, klassischen Namen entscheidet oder lieber einen modernen Namen wählt, hat in jedem Fall Vor- und Nachteile. Alte Namen sind zwar wieder im Kommen, allerdings gilt das nicht für alle alten Namen. Eine Elfriede, ein Alfred oder eine Edeltraud waren vor 20 Jahren schon nicht mehr modern und werden es sicher auch in den nächsten 20 Jahren nicht werden. Wer sein Kind also so nennt, tut ihm keinen Gefallen. Anders dagegen sieht es aus, wenn man sich für einen klassischen deutschen Namen wie Anne oder Peter entscheidet. Diese klassischen Namen sind eigentlich niemals aus der Mode. Zudem hat eine Studie gezeigt, dass vor allen Dingen Kinder aus einem Elternhaus mit hoher Schulbildung vorrangig klassische deutsche Namen bekommen. Diese Kinder haben es später auch in der Schule leichter, da sie automatisch als intelligenter eingestuft werden.

Genau andersherum verhält es sich, wenn man seinem Kind modische Doppelnamen gibt. Maik-Leon, Chantal-Jaqueline oder Denis-Randy sind ein paar dieser unrühmlichen Beispiele, bei denen man alleine schon von der Schreibweise her unzählig verschiedene Varianten hat und seinem Kind damit später einmal viel Arbeit aufhalst. Hinzu kommt, dass in einer Studie nachgewiesen wurde, dass ein Kind mit dem Vornamen Marvin von Lehrern automatisch als weniger intelligent angesehen wird als seine Klassenkameraden. Diese Vorurteile aufgrund des Namens machen sich nicht nur in der Schule, sondern später auch im Job bemerkbar.

Passt der Name zum Nachnamen?

Auch diese Frage sollte man sich stellen, bevor man sich für einen Namen entscheidet. Ein Jonas Sander beispielsweise spricht sich durch die beiden aufeinander treffenden "s" etwas schlecht aus, während eine Jaqueline Schmidtkunz genauso unpassend wirkt wie ein Steven Hinterkrainer. Als Familie Schweiß sein Kind Axel zu nennen oder die Tochter Rosa zu nennen, wenn man selbst Puff heißt - damit tut man dem Kind keinen Gefallen.

Beliebte Vornamen 2011

Über Google findet man viele Seiten, auf denen man sich die aktuell beliebteste Vornamen anschauen kann. Im ersten Halbjahr 2011 führen dabei Mia, Hanna und Emma für die Mädchen sowie Ben, Leon und Lukas die Liste für die Jungs an.